Würdevoll zu Hause: MDR berichtet über die ambulante Palliativversorgung des MVZ Cracau
Ein MDR-Beitrag begleitet das Palliativteam des MVZ Cracau bei Hausbesuchen und zeigt, wie schwerkranke Menschen in ihrer vertrauten Umgebung begleitet werden.
Wie gelingt es, dass Menschen am Lebensende würdevoll und selbstbestimmt zu Hause bleiben können? Dieser Frage ist der MDR anlässlich des Welthospiztags nachgegangen und hat das Palliativteam des MVZ Cracau bei seiner Arbeit begleitet. Der Beitrag rückt die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) in den Mittelpunkt, ein Angebot, das es schwerkranken Menschen ermöglicht, ihre letzte Lebensphase in den eigenen vier Wänden zu verbringen.
Der Film zeigt, wie das Team Betroffene und ihre Angehörigen zu Hause versorgt: von der Anpassung der Medikation bis zur persönlichen Begleitung. Für pflegende Angehörige bedeutet die ambulante Versorgung eine spürbare Entlastung, weil medizinische Betreuung und Beratung ins häusliche Umfeld kommen.
Christian Ptock, Abteilungsleiter der SAPV am MVZ Cracau, betont im Beitrag die Bedeutung dieses Angebots. Er wirbt dafür, die bestehenden Rahmenbedingungen zu erhalten und weiter auszubauen, damit die Palliativversorgung im Land und in der Fläche langfristig gesichert bleibt.
Den vollständigen Beitrag gibt es in der MDR-Mediathek: Palliativpflege statt Hospiz? So funktioniert die ambulante Betreuung | mdr.de
